03.11.2024 – 28.11.2024 Ecuador und Galapagos – 7. Tag: Tiermarkt in Otavalo und Fahrt nach Cosanga

Heute war Frühstück wieder um 7 Uhr. Vorher musste noch der Koffer gepackt werden, weil es wieder weiter ging.

Auf dem Weg zum Frühstück machte ich noch ein paar Fotos auf dem Anwesen.

Björn hatte mir am Vorabend Pancakes bestellt. Vorab gab es noch etwas Obst. Ein Saft dazu und Björn gab mir noch etwas von seinem Rührei ab und nahm dafür den zweiten Pancake.

Um 8:30 Uhr ging es dann los. Das fand ich etwas entspannter als die 8 Uhr der letzten Tage. Unser Weg führte uns zuerst zum Tiermarkt in Otavalo. Es gab einen Abschnitt für Kleintiere und einen für die größeren Tiere.

Das alles war für uns aber sehr gewöhnungsbedürftig. Die Tiere werden hier eher nicht als Haustiere angesehen, sondern da geht es nur ums Essen. Dementsprechend war hier auch der Umgang mit den Tieren. Mir hat es echt fast die Tränen in die Augen getrieben. Ein kleiner Welpe, der vorgezeigt wurde, danach aber wieder in einen Karton gepackt wurde, Karton verschlossen und ne Tüte draufgestellt. Zerreißt es einem da nicht das Herz?

Küken, die sich kaum bewegen konnten.

Hühner

Hasen

Meerschweinchen

Nochmal Hühner

Ein kleiner Junge wollte uns einen Hundewelpen schenken, weil er nicht wusste, was er damit anfangen soll.

Ganz besonders Leid taten uns dann auch diese Katzen, die gerne aus dem engen Käfig raus wollten. Björn hätte die getigerte ja am liebsten gekauft, aber wie sollte das gehen?

Dann kamen wir zu den Großtieren. Schafe….

Kühe

Auf der anderen Straßenseite wurde gegrillt.

Schweine sahen wir dann auch noch.

Diese wurden teilweise an zwei Beinen quiekend über die Straße getragen und in Kofferräume verstaut.

Dann ging es mit dem Bus weiter. Unterwegs hielten wir an und Ivan kaufte für uns alle Biscoche.

Bei einem weiteren Stop kaufte ich noch ein Eis. Das war eine Empfehlung von Ivan, mit Banane und Schokolade, das war aber nicht so meins.

Anschließend führte uns die Busfahrt über den Papallacta Pass mit dem höchsten Punkt auf 4063 m.

Gegen 14 Uhr kehrten wir in einem Restaurant ein. Das war nicht Bestandteil unserer Reise, so dass dies auf eigene Rechnung ging. Essen hatten wir hier am Vorabend vorbestellt.

Ich hatte einen Baumtomatensaft.

Als Hauptgericht Pollo a la Plancha, also Hähnchen, mit Pommes und Gemüse.

Nach dem Essen gab es dann noch einen Schnaps aufs Haus.

Gegen 15:30 Uhr kamen wir dann in unserer Unterkunft San Isidor an, die Mitten im Nebelwald liegt. Unser Zimmer hat vom Bett aus einen tollen Panoramablick auf den Dschungel. Hier sind wir nun auf 2000 m Höhe.

Ivan bot schon kurz darauf wieder eine Vogelbeobachtungstour an, an der wir aber nicht teilnahmen. Björn vergnügte sich im Pool und ich schrieb bisschen Blog und begab mich dann auch zum Pool.

Um 18:30 Uhr trafen wir uns dann wieder zum Abendessen. Zuerst gab es wieder ein spezielles einheimisches Getränk mit Alkohol.

Als Vorspeise gab es eine Paprikasuppe, die ich mir noch etwas scharf nachwürzte.

Das Hauptgericht ließ ich aus, das wurde mir doch alles zu viel, abgesehen davon, dass es wieder Hähnchen gewesen wäre. Ich aß dann nur noch ein paar Linsen und den Salat aus Weißkohl.

Und dann noch der Nachtisch mit Birne.

Anschließend sahen wir von der Terrasse aus eine Eule.

Danach ging es dann heute relativ früh aufs Zimmer, 20:30 Uhr. Um 21:30 Uhr lagen wir dann im Bett und schliefen auch schnell ein.

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