24.07.-07.08.2024 El Hierro die Zweite: 5. Tag Markt in Tigaday, Ermida de la Virgen de los Reyes und El Sabinar

Heute war vieles eine Wiederholung vom letzten Jahr. Sonntags ist einfach der Markt von Tigaday Pflicht.

Hier trafen wir zunächst wieder auf Ralf und fragten ihn an, ob sich inzwischen jemand weiteres für eine Wanderung mit ihm gemeldet hat. Und wir hatten Glück. Das Ehepaar, das grade auch am Stand zugegen war, wird uns bei der Wanderung begleiten. Zufälligerweise kommen diese sogar aus Frankfurt. Wir einigten uns auf Mittwoch 10:30 Uhr und die Wanderung im Märchenwald, die wir letztes Jahr schon alleine abgelaufen waren.

Und dann gab es ein großes Hallo mit Jörg, mit dem wir letztes Jahr die Höhlenexkursion gemacht hatten. Seitdem waren wir noch ein bisschen mit ihm in Kontakt und er hatte mir letztes Jahr mit größerem Aufwand eine Tambor nach Deutschland gesendet, mit der ich Björn dann überrascht hatte. Aber das hat eine andere Geschichte. Heute verkaufte er mit seiner Frau Heidrun wieder selbstgebackenes Brot auf dem Markt und wir kauften zwei davon. Björn fragte noch eine Höhlentour an und wir hielten noch ein kleines Schwätzchen.

Anschließend schlenderten wir weiter über den Markt. Björn kaufte mir noch eine blaue Kette, die aus alten CDs hergestellt wurde. Anschließend lief uns dann auch noch unsere Vermieterin Carmen über den Weg und wir unterhielten uns auch noch kurz mit ihr.

Für den restlichen Tag hatten wir noch gar keinen Plan ausgeheckt. Somit schlenderten wir erst mal durch den Ort und stöberten in dem ein oder anderen Laden. Ich kaufte mir noch zwei kurze Hosen und dann kehrten wir noch auf einen Kaffee bzw. eine heiße Schokolade ein. Dazu gab es noch einen Zitronenkuchen.

Wie gesagt, einen Plan gab es noch nicht und dann entschieden wir uns spontan nochmal zur Ermida de la Virgen de los Reyes zufahren. Dort waren wir letztes Jahr schon, waren aber zu spät und es war schon geschlossen. Die Anfahrt dorthin dauert etwas länger. Wir kamen durch Sabinosa, passierten das Lavafeld in dem wir letztes Jahr wandern waren und dann mussten viele Serpentinen bewältigt werden. Schließlich kamen wir bei der Ermida an und heute hatte sie auch geöffnet.

Zum Abschluss zündeten wir noch zwei Kerzen an.

Draußen machten wir noch ein paar Fotos.

Danach entschieden wir uns, mit dem Auto noch nach El Sabinar zu den Wacholderbäumen zu fahren. Dorthin hatten wir letztes Jahr eine tolle Wanderung unternommen. Der Weg führte über eine längere Schotterstraße dorthin, die Fahrt war ein bisschen abenteuerlich. Schließlich kamen wir aber ohne Schaden am Auto an und schnürten die Wanderschuhe, um nochmal ein Stück zu den Bäumen runterzulaufen. Direkt am Parkplatz befindet sich ja dieses schöne Exemplar, das Wahrzeichen der Insel.

Ein anderes Pärchen ließ doch wirklich den Motor laufen, stieg aus dem Auto aus, um hier ein paar Fotos zu machen und fuhren dann weiter. Und das nach dieser umständlichen Anfahrt. Ich werde so etwas nie verstehen.

Wir liefen dann etwas den Berg hinunter um zu den anderen Bäumen zu gelangen. Es blies ein heftiger Wind.

Dann liefen wir wieder zurück zum Auto. Die Wanderung letztes Jahr war aber definitiv viel schöner als einfach nur mit dem Auto hinzufahren.

Anschließend entschieden wir uns zurück zur Unterkunft zu fahren, nahmen aber den Weg über die andere Seite der Insel. Am Aussichtspunkt El Julan hielten wir nochmal kurz an und schauten auf die Gegend, in der wir gestern wandern waren.

Gegen 18;30 Uhr waren wir dann zurück und fuhren direkt ins Restaurante Garanones in Las Puntas. Um diese Uhrzeit waren wir wieder die einzigen Gäste. Die Spanier essen eher erst um 22 Uhr. Hier gab es eine schöne Terrasse mit Blick auf das Golfotal.

Vorneweg gab es Baguette mit Mojo Rojo und Mojo Verde.

Als ersten Gang bestellten wir gemeinsam Spinatkroketten, die ganz lecker waren.

Anschließend hatte ich Papageienfisch und Björn Hähnchenbrust jeweils mit den kanarischen Salzkartoffeln.

Björn gönnte sich danach noch einen Espresso und ich hatte ein Cornetto Eis. Gegen 20:30 Uhr waren wir wieder an der Unterkunft und die Terrasse war wieder unsere.

Morgen ist umziehen angesagt, obwohl es uns hier eigentlich gut gefällt. Von der neuen Unterkunft haben uns aber alle vorgeschwärmt, also sind wir gespannt.

24.07.-07.08.2024 El Hierro die Zweite: 4. Tag Wanderung von La Restringa zur Cueva de Don Justo

Heute sind wir etwas früher aufgestanden und haben um 10 Uhr die Unterkunft verlassen. Ziel war der Markt in El Pinar. Am Flughafen hatte ein großes Schild gehangen, dass dieser samstags zwischen 8 und 14 Uhr stattfindet. Wir nahmen aber nicht den direkten Weg nach El Pinar. Inzwischen kennen wir uns auf der Insel ja schon ein bisschen aus und Björn wollte lieber Serpentinen fahren. So kamen wir wieder am Wald von Los Llanos vorbei und durchfuhren den Pinienwald rund um El Pinar.

Nach ca. 40 Minuten kamen wir in El Pinar an, ein Markt war aber nicht zu sehen. Google lotste uns dann dort hin, was wir vorfanden war aber eher etwas ernüchternd. Ganze vier Stände hatten offen. Einer mit Textilien, einer mit Obst und Gemüse, einer mit verschiedenen Marmeladen und Brotaufstrichen und einer mit einer Theke, wo wahrscheinlich Fisch drin war. Somit kauften wir nur etwas Obst und wollten schon wieder fahren, bis wir bemerkten, dass der Marmeladenstand Ralf gehört. Somit stiegen wir nochmal aus und hielten ein kurzes Schwätzchen mit ihm.

Aber was dann? Der Plan war eigentlich nach La Restringa zu fahren und die Wanderung Nr. 19 aus dem Rother Wanderführer zu laufen. Allerdings zeigte das Thermometer im Auto inzwischen 34 Grad an und im Lavafeld auf Schatten zu hoffen, braucht man eher auch nicht. Wir fuhren trotzdem mal hin und immerhin senkte sich das Thermometer beim bergab fahren auf 28 Grad. In La Restringa angekommen wehte dann auch etwas stärkerer Wind, so dass sich die Temperaturen nicht ganz so heiß angefühlt haben. Also entschieden wir uns loszulaufen. Letztes Jahr waren wir bei Dämmerung schon ein kleines Stückchen in das Lavafeld reingelaufen, dieses Mal wollten wir die komplette Runde machen.

Diese ging dann auch gleich an unserem Parkplatz los und führte erst mal immer an der Küste entlang. Im Meer ankerte ein Patrouillenboot, weil seit einigen Monaten wohl täglich Flüchtlingsboote aus Afrika in La Restinga ankommen.

Schließlich kamen wir zur Montana Puerto de Naos (152 m).

Diese erklommen wir dann auch anschließend.

Und so sah das ganze dann von oben aus.

Manche Pflanzen behaupten sich auch in dieser trockenen, kargen Landschaft und sorgen für ein paar Farbtupfer.

Anschließend mussten wir erst mal 10 Minuten die Asphaltstraße entlang laufen, bis wir zu einer Parkbucht kamen. Dort sollte sich dann nur ca. 50 m entfernt die Cueva de Don Justo befinden. Wir suchten das ganze Gelände ab und fanden sie nicht. Als wir schließlich zur Parkbucht zurückliefen, entdeckten wir sie doch noch ganz versteckt. Sie war aber abgesperrt.

Anschließend folgten wir den Leitungsmasten hinab ins Tal, wo wir schließlich wieder im Hafen von La Restinga ankamen.

Hier in La Restinga wollten wir dann nochmal das Restaurant Refugio aufsuchen, weil es uns dort letztes Jahr so gut geschmeckt hatte, aber das war ein Ding der Unmöglichkeit Alle Plätze waren belegt und auch schon jede Menge Leute in Warteposition. Also zogen wir wieder von dannen und fuhren zurück Richtung La Frontera. Am Aussichtspunkt Los Llanos machten wir nochmal einen Halt. Letztes Jahr hatten wir hier noch eine Wanderung gemacht, aber am Aussichtspunkt war damals nichts zu sehen, weil es so nebelig war. Das war heute anders. Wir liefen die rund 200 m dorthin und hatten heute einen tollen Ausblick in das Golfotal.

In der Ferne war auch La Palma zu sehen.

Der Wald wirkte heute ohne Regen und Nebel aber nicht so verwunschen, wie noch vor einem Jahr.

Zurück in La Frontera gingen wir noch schnell in den Supermarkt und ruhten uns dann noch etwas aus. Um 19:30 Uhr starteten wir dann ins Restaurant Namaste. Ich hatte Rotes Thai Curry und Björn Burger. Dazu eine Flasche Rotwein.

Die Bedienung war Deutsche und wir unterhielten uns ganz nett mit ihr.

Gegen 22:30 Uhr waren wir wieder zurück in der Untetkunft.

24.07.-07.08.2024 El Hierro die Zweite: 3. Tag Ecomuseo de Guinea und Mirador de la Pena

Heute haben wir es nochmal ruhig angehen lassen und haben erst mal bis fast 9 Uhr geschlafen. Anschließend gab es Frühstück auf der Terrasse.

Carmen schaute ein paar Mal vorbei. Auf den Weg machten wir uns erst gegen 14 Uhr. Inzwischen war es ziemlich heiß und den ersten Sonnenbrand habe ich mir auch schon wieder geholt 😕.

Unser Ziel war das Museumsdorf Guinea, wo wir es letztes Mal nicht hingeschafft hatten. Gegen 14:30 Uhr kamen wir dort an, die nächste Führung sollte aber erst um 15:30 Uhr starten. So fuhren wir dann nochmal auf einen Drink nach Las Puntas.

Um 15:15 Uhr liefen wir dann wieder im Museumsdorf ein. Wir gönnten uns ein Eis am Stiel und machten uns dann auf zum ersten Teil der Besichtigung, der noch ohne Guide stattfand. Wir bekamen aber deutsche Unterlagen, in denen alles erklärt war. Ziel des Ecomuseo ist es einen Eindruck zu vermitteln, wie ein Inseldorf früher aussah. Die Häuser aus Bruchstein fügen sich gut in die Landschaft ein.

Wir schafften erst mal nicht alle Häuser. Anschließend führte der Rundgang unterirdisch weiter. Jeder bekam ein Haarnetz und einen Helm. Wir wurden 90 m Tief in die Cueva de Guinea geführt und erfuhren, wie der Vulkantunnel entstanden ist. Im Gegensatz zum Höhlenerlebnis letztes Jahr war dieses für mich völlig problemlos. Die Führung war leider nur auf Spanisch, aber nachdem die Führerin bemerkt hatte, dass wir so gut wie kein Wort verstanden hatten, machte sie nochmal eine kleine englische Übersetzung für uns.

Der dritte Teil der Führung führte uns ins direkt angeschlossene Lagatario, eine Aufzuchtstation für die vom Aussterben bedrohte El Hierro Rieseneidechse. Die meisten hier geborenen Echsen werden dann auf dem Roque de Salmor, einem vorgelagerten Felsen, freigelassen.

Nachdem die geführte Tour vorbei war, schauten wir uns noch die restlichen Häuser an.

Anschließend entschieden wir uns noch spontan zum Aussichtspunkt La Pena zu fahren. 700 m über dem Golfotal wurde hier von César Manrique ein in den Fels geschlagener Aussichtspunkt gestaltet. Man kann etwas die Abbruchkante entlang laufen und der Blick ins Golfotal ist gigantisch, auch wenn es heute etwas diesig war.

Auf dem Rückweg kehrten wir im Restaurant La Pasada ein, wo wir letztes Jahr schon einmal gegessen hatten. Hähnchenbrust mit Pommes und im Anschluss noch ein Kaffee und wir teilten uns noch einen Quesadilla, den El Hierro Käsekuchen. Gegen 20:30 Uhr waren wir dann zurück in unserer Unterkunft und haben es uns wieder auf der Terrasse gemütlich gemacht.

24.07.2024 – 07.08.2024: El Hierro die Zweite: 1./2. Tag: Anreise

Wir haben es nochmal getan. Nachdem wir letztes Jahr im Mai schon die kleinste der kanarischen Inseln besucht hatten, haben wir kurzentschlossen vor zwei Wochen erneut gebucht. Zuvor waren eigentlich die Alpen und die Mecklenburgische Seenplatte im Rennen. Aber als nun das Geld der ausgefallenen Japan-Reise zurückkam und unsere Oktober-Pläne nicht mehr so umgesetzt werden können wie wir uns das vorgestellt hatten, haben wir uns kurzfristig umentschieden.

Die Anreise nach El Hierro ist weiterhin nicht so einfach, was eigentlich nur an der Abflugzeit in Frankfurt liegt. Einen Direktflug gibt es ja sowieso nicht. Würde der Flieger nur eine Stunde früher starten, wäre es kein Problem, die Anschlussfähre auf Teneriffa zu bekommen, so ist es eher nicht zu schaffen. Ich habe wieder alle Möglichkeiten ausgelotet, ohne Zwischenstopp auf Teneriffa ging es wieder nicht.

Folgendes haben wir also gebucht.

Flug mit Condor von Frankfurt nach Teneriffa Süd, Weiterfahrt mit dem Flughafenbus 343 vom Flughafen Süd zum Flughafen Nord (ohne Vorbuchung), Taxi vom Flughafen zur Unterkunft in La Laguna, Übernachtung in La Laguna. Am nächsten Tag mit der 10 Uhr Maschine mit Binter von Teneriffa Nord nach El Hierro. Mietwagen über Cicar. zwei Unterkünfte auf El Hierro, weil die Unterkunft, die uns empfohlen wurde, nicht für den kompletten Reisezeitraum frei war.

Mit dem Rückflug hat es dieses Mal besser geklappt. Dort werden wir zuerst mit Binter nach Gran Canaria fliegen und von dort am gleichen Tag und vom gleichen Flughafen mit Condor weiter nach Hause.

Grundsätzlich hat bei der Anreise alles gut funktioniert, aber eine Anreise an einem Tag wäre natürlich zu bevorzugen. Wir bekamen als eine der letzten unsere Koffer und leider mussten wir auch 1:20 h auf dem Flughafenbus warten.

So trafen wir dann erst gegen 19:30 Uhr an unserer Unterkunft La Asomada del Gato ein,

Zum Öffnen der Tür hatten wir einen PIN Code erhalten…..dieser funktionierte aber nicht. Wir versuchten und versuchten, es war aber nichts zu machen. Grade als ich bei den Besitzerin anrufen wollte, kam diese dann aber um die Ecke und schloss uns auf. Bei ihr funktionierte der PIN Code übrigens auch nicht 😉.

Die Unterkunft machte aber einen netten Eindruck mit schönen Gärtchen und die Besitzerin war auch sehr freundlich und nett. Die Unterkunft liegt im Gegensatz zur Unterkunft letztes Jahr auch sehr zentral und ist für eine Zwischenübernachtung zu empfehlen. Die Zimmer sind aber relativ klein, was für eine Nacht ja nicht so schlimm ist. Ich habe mit zwar seit dem letzten Jahr ein bisschen Spanisch angeeignet, zum Kommunizieren reicht es aber trotzdem noch nicht. Verstehen tue ich aber schon ein bisschen mehr. Somit liefen die Formalitäten in einem Kauderwelsch aus Englisch und Spanisch ab. Die Besitzerin Minimalkenntnisse in Englisch und wir in Spanisch.

Das Städtchen La Laguna machte dieses Mal auch einen viel besseren Eindruck auf uns. Als wir letztes Jahr auf einen Sonntag dort ankamen, herrschte tote Hose und wir hatten Mühe, ein offenes Restaurant zu finden. Dieses Mal, ein Mittwoch, herrschte reges Treiben und es ist wirklich ein schönes kleines Städtchen. Wir liefen noch etwas durch die Gegend.

Aufgrund der späten Uhrzeit nahmen wir nur noch ein kleineres Mahl zu uns; die typischen kanarischen Runzelkartoffeln. Dann ging es ab ins Bett.

Beim Aufwachen erfuhren wir, das heute der komplette Flugverkehr in Frankfurt eingestellt ist, weil sich ein paar Klimakleber auf den Start- und Landebahnen festgeklebt haben. Glück gehabt, dass wir schon gestern geflogen sind.

Heute morgen erschienen wir um 8 Uhr beim Frühstück. Alles war schon vorbereitet und es war Selbstbedienung. Das Frühstück war ausreichend. Etwas Obst, Brot, Marmelade, etwas Wurst und Käse, Müsli, Kaffee und Tee.

Anschließend rief uns die Besitzerin ein Taxi, dass dann auch nach 5 Minuten schon da war. In 15 Minuten waren wir am Flughafen und bei Binter ist ja alles ziemlich unkompliziert. Eine Stunde vorher da sein reicht völlig. Koffer abgeben, kurz warten und schon geht es los.

Nach 45 Minuten erreicht man dann El Hierro. Die Koffer waren schnell da. Aber da wir im Flieger ganz vorne an den Notausgängen gesessen haben, waren wir als Letzte aus dem Flieger raus und somit auch die letzten in der Schlange für die Mietwägen. Als wir dran waren, ging es dann aber fix und der Opel Corsa war schnell gefunden. Wir fuhren nach La Frontera, suchten dann den Supermarkt auf und fuhren dann in das Restaurant, wo wir uns mit Ralf treffen wollten. Da waren wir also wieder im Golfo-Tal.

Letztes Jahr hatten wir eine Wanderung mit Ralf gemacht und dieses Jahr haben wir eine Unterkunft für die ersten vier Nächte über ihn gebucht. Hier aßen wir eine Kleinigkeit, bis Ralf um 14 Uhr eintraf. Wir unterhielten uns noch ein bisschen und kurz später fuhren wir zur Unterkunft. Wir haben die kleine Casita von Carmen gebucht und hier gefällt es uns schon mal sehr gut.

Hier lassen wir jetzt erst Mal den lieben Gott nen guten Mann sein. Also es war für heute faulenzen angesagt. Erst mal richtig ankommen. Die Ruhe hier ist einfach unglaublich. Nicht zu vergleichen mit dem Rhein-Main-Gebiet.

Am Abend waren wir dann noch im Restaurante Volcán de El Hierro eine Kleinigkeit essen, weil es uns dort letztes Jahr ganz gut gefallen hatte.

Björn hatte ein Entrecôte und ich nur ein paar Frühlingsrollen.

Jetzt sitzen wir im Dunkeln nochmal auf der Terrasse und schauen in den Sternenhimmel, der heute aber nicht sehr ausgeprägt ist. Aber je länger man schaut, desto mehr Sterne sieht man. Wir sehen wieder den großen Wagen. In Sri Lanka stand er noch auf dem Kopf, hier sehen wir ihn wieder wie zuhause.