24.07.2024 – 07.08.2024: El Hierro die Zweite: 1./2. Tag: Anreise

Wir haben es nochmal getan. Nachdem wir letztes Jahr im Mai schon die kleinste der kanarischen Inseln besucht hatten, haben wir kurzentschlossen vor zwei Wochen erneut gebucht. Zuvor waren eigentlich die Alpen und die Mecklenburgische Seenplatte im Rennen. Aber als nun das Geld der ausgefallenen Japan-Reise zurückkam und unsere Oktober-Pläne nicht mehr so umgesetzt werden können wie wir uns das vorgestellt hatten, haben wir uns kurzfristig umentschieden.

Die Anreise nach El Hierro ist weiterhin nicht so einfach, was eigentlich nur an der Abflugzeit in Frankfurt liegt. Einen Direktflug gibt es ja sowieso nicht. Würde der Flieger nur eine Stunde früher starten, wäre es kein Problem, die Anschlussfähre auf Teneriffa zu bekommen, so ist es eher nicht zu schaffen. Ich habe wieder alle Möglichkeiten ausgelotet, ohne Zwischenstopp auf Teneriffa ging es wieder nicht.

Folgendes haben wir also gebucht.

Flug mit Condor von Frankfurt nach Teneriffa Süd, Weiterfahrt mit dem Flughafenbus 343 vom Flughafen Süd zum Flughafen Nord (ohne Vorbuchung), Taxi vom Flughafen zur Unterkunft in La Laguna, Übernachtung in La Laguna. Am nächsten Tag mit der 10 Uhr Maschine mit Binter von Teneriffa Nord nach El Hierro. Mietwagen über Cicar. zwei Unterkünfte auf El Hierro, weil die Unterkunft, die uns empfohlen wurde, nicht für den kompletten Reisezeitraum frei war.

Mit dem Rückflug hat es dieses Mal besser geklappt. Dort werden wir zuerst mit Binter nach Gran Canaria fliegen und von dort am gleichen Tag und vom gleichen Flughafen mit Condor weiter nach Hause.

Grundsätzlich hat bei der Anreise alles gut funktioniert, aber eine Anreise an einem Tag wäre natürlich zu bevorzugen. Wir bekamen als eine der letzten unsere Koffer und leider mussten wir auch 1:20 h auf dem Flughafenbus warten.

So trafen wir dann erst gegen 19:30 Uhr an unserer Unterkunft La Asomada del Gato ein,

Zum Öffnen der Tür hatten wir einen PIN Code erhalten…..dieser funktionierte aber nicht. Wir versuchten und versuchten, es war aber nichts zu machen. Grade als ich bei den Besitzerin anrufen wollte, kam diese dann aber um die Ecke und schloss uns auf. Bei ihr funktionierte der PIN Code übrigens auch nicht 😉.

Die Unterkunft machte aber einen netten Eindruck mit schönen Gärtchen und die Besitzerin war auch sehr freundlich und nett. Die Unterkunft liegt im Gegensatz zur Unterkunft letztes Jahr auch sehr zentral und ist für eine Zwischenübernachtung zu empfehlen. Die Zimmer sind aber relativ klein, was für eine Nacht ja nicht so schlimm ist. Ich habe mit zwar seit dem letzten Jahr ein bisschen Spanisch angeeignet, zum Kommunizieren reicht es aber trotzdem noch nicht. Verstehen tue ich aber schon ein bisschen mehr. Somit liefen die Formalitäten in einem Kauderwelsch aus Englisch und Spanisch ab. Die Besitzerin Minimalkenntnisse in Englisch und wir in Spanisch.

Das Städtchen La Laguna machte dieses Mal auch einen viel besseren Eindruck auf uns. Als wir letztes Jahr auf einen Sonntag dort ankamen, herrschte tote Hose und wir hatten Mühe, ein offenes Restaurant zu finden. Dieses Mal, ein Mittwoch, herrschte reges Treiben und es ist wirklich ein schönes kleines Städtchen. Wir liefen noch etwas durch die Gegend.

Aufgrund der späten Uhrzeit nahmen wir nur noch ein kleineres Mahl zu uns; die typischen kanarischen Runzelkartoffeln. Dann ging es ab ins Bett.

Beim Aufwachen erfuhren wir, das heute der komplette Flugverkehr in Frankfurt eingestellt ist, weil sich ein paar Klimakleber auf den Start- und Landebahnen festgeklebt haben. Glück gehabt, dass wir schon gestern geflogen sind.

Heute morgen erschienen wir um 8 Uhr beim Frühstück. Alles war schon vorbereitet und es war Selbstbedienung. Das Frühstück war ausreichend. Etwas Obst, Brot, Marmelade, etwas Wurst und Käse, Müsli, Kaffee und Tee.

Anschließend rief uns die Besitzerin ein Taxi, dass dann auch nach 5 Minuten schon da war. In 15 Minuten waren wir am Flughafen und bei Binter ist ja alles ziemlich unkompliziert. Eine Stunde vorher da sein reicht völlig. Koffer abgeben, kurz warten und schon geht es los.

Nach 45 Minuten erreicht man dann El Hierro. Die Koffer waren schnell da. Aber da wir im Flieger ganz vorne an den Notausgängen gesessen haben, waren wir als Letzte aus dem Flieger raus und somit auch die letzten in der Schlange für die Mietwägen. Als wir dran waren, ging es dann aber fix und der Opel Corsa war schnell gefunden. Wir fuhren nach La Frontera, suchten dann den Supermarkt auf und fuhren dann in das Restaurant, wo wir uns mit Ralf treffen wollten. Da waren wir also wieder im Golfo-Tal.

Letztes Jahr hatten wir eine Wanderung mit Ralf gemacht und dieses Jahr haben wir eine Unterkunft für die ersten vier Nächte über ihn gebucht. Hier aßen wir eine Kleinigkeit, bis Ralf um 14 Uhr eintraf. Wir unterhielten uns noch ein bisschen und kurz später fuhren wir zur Unterkunft. Wir haben die kleine Casita von Carmen gebucht und hier gefällt es uns schon mal sehr gut.

Hier lassen wir jetzt erst Mal den lieben Gott nen guten Mann sein. Also es war für heute faulenzen angesagt. Erst mal richtig ankommen. Die Ruhe hier ist einfach unglaublich. Nicht zu vergleichen mit dem Rhein-Main-Gebiet.

Am Abend waren wir dann noch im Restaurante Volcán de El Hierro eine Kleinigkeit essen, weil es uns dort letztes Jahr ganz gut gefallen hatte.

Björn hatte ein Entrecôte und ich nur ein paar Frühlingsrollen.

Jetzt sitzen wir im Dunkeln nochmal auf der Terrasse und schauen in den Sternenhimmel, der heute aber nicht sehr ausgeprägt ist. Aber je länger man schaut, desto mehr Sterne sieht man. Wir sehen wieder den großen Wagen. In Sri Lanka stand er noch auf dem Kopf, hier sehen wir ihn wieder wie zuhause.

21.05.-04.06.2023: El Hierro – 1./2. Tag: Anreise

Das Taxi zum Flughafen hatten wir für 9:30 Uhr bei Taxi Rüsselsheim für 28 Euro Festpreis bestellt. Dieses Mal waren wir mit dem Fahrer zufrieden, auch wenn ich 28 Euro für die 15 Minuten Fahrzeit schon echt happig finde. Mit den Öffis hätte es aber dreimal Umsteigen bedeutet, was mit dem Gepäck ja auch nicht so witzig ist und es hätte immerhin auch 12 Euro gekostet. Check-In hatten wir schon am Vorabend gemacht. Sitzplatzauswahl sollte 10 Euro pro Person extra kosten, ebenso das Buchen eines Gepäckfachs. Es wird immer doller.

Die Condor Halle war ganz schön voll und irgendwie war alles ziemlich chaotisch. Das war auch alles mal anders am Flughafen. Am Schalter waren lange Schlangen, also versuchten wir unser Glück bei den Automaten, um das Gepäck selbstständig aufzugeben. Dort waren aber 3 von 4 Automaten kaputt und die Servicekraft war aufgrund dessen etwas gestresst. So richtig einfach war es dann auch ohne Hilfe doch nicht. Schließlich hatten wir dann unseren Gepäckanhänger und mussten die Koffer aber erst noch an die Gepäckabgabe bringen, wo wieder eine Schlange war. Und zu guter letzt war mein Koffer mal wieder zu lang für den Self-Service. Die Koffergröße ist erlaubt, da fragt man sich schon, warum dann die Geräte nicht darauf abgestimmt sind. Also nochmal zum Schalter der Business Class, um dann dort den Koffer abzugeben.

Die Sicherheitskontrolle war dann problemlos und wir saßen wieder frühzeitig am Gate.

Mit ca. 1 h Verspätung ging es dann mit Kringel 😂 los. Gut, dass wir noch eine Zwischenübernachtung auf Teneriffa eingeplant haben, durch die Verspätung hätten wir die mögliche Fähre nach El Hierro nämlich definitiv nicht mehr bekommen.

Der Flug war insgesamt etwas unruhig, so dass die Stewardessen sich auch öfters hinsetzen mussten. Und dieses Mal war es extrem warm. Üblicherweise ist es mir ja meistens eher zu kalt. Dieses Mal war genau das Gegenteil der Fall. Essen und Trinken musste natürlich auch wieder extra bezahlt werden. Ich gönnte mir dann trotzdem einen Tee für 2,90 Euro.

Wir waren dann aber ganz gut unterwegs, so dass wir mit einer halben Stunde Verspätung nach knapp 5 h auf Teneriffa ankamen. Das Gepäck war relativ zügig da und der Schalter von Cicar, dem Autovermieter, war auch direkt an der Gepäckausgabe. Die Bedingungen waren ja eigentlich ziemlich gut, was ich beim Buchen nicht beachtet hatte war, dass das Tanken nicht voll/voll war. Somit war der Wagen nicht vollgetankt, was es natürlich schwierig macht, ihn mit gleichem Level zurückzugeben. Ca. 18 Euro mussten wir fürs Tanken vorlegen, die wir wieder zurückbekommen, wenn wir ihn mit gleichem Benzinstand zurückgeben.

So fuhren wir dann die ca. 40 Minuten zu unserer Unterkunft in La Laguna. Dort gab es dann nur ein Parkhaus, das für 24 h nochmal 9,75 Euro kostete. Das Aguere Nest Hostel war dann eher einfach, ein Hostel halt. Ein relativ schmales Doppelbett und Gemeinschaftsdusche und -WC.

Da es dann schon ca. 18:30 Uhr Ortszeit war, machten wir uns dann gleich auf zur Restaurantsuche. Ziemlich viele Restaurants hatten aber heute auf Sonntag geschlossen. Schließlich landeten wir im Steakrestaurant San Juan 18, welches bei TripAdvisor auf Rang 4 war. Das war eine gute Wahl. Trotzdem waren wir den ganzen Abend die einzigen Gäste. Die Karte gab es auf Englisch, die Bedienung sprach aber nur Spanisch, aber mit Händen und Füßen geht ja alles 😉. Die Steaks mit kanarischen Salzkartoffeln und der Wein waren sehr lecker.

Danach schlenderten wir noch ein bisschen durch die Straßen von La Laguna. Das war noch ganz nett. Zurück in der Unterkunft war dann noch ziemliches Tamtam in der Küche. Mehrere Personen kochten dort, unterhielten sich laut und die Musik lief recht lautstark. Wir setzten uns noch einen Moment auf die Rooftop-Terrasse, die ganz nett war, die Aussicht war aber weniger schön. Wir verzogen uns dann auf unser Zimmer.

Der Wecker klingelte um 6:45 Uhr, aber wir waren schon vor dem Wecker wach. Die Dusche tat dann ganz gut. Frühstück gab es ab 8 Uhr auf der Rooftop Terrasse. Die Auswahl war ordentlich. Es gab Toastbrot, Müsli, Käse, Wurst, Marmelade, Humus, Tomaten etc. Der Kaffee war aber leider schon etwas kalt. Wir ließen uns etwas Zeit und kamen noch mit einer Belgierin ins Gespräch, die für einen Sprachkurs auf Teneriffa verweilt. Und gegen 10 Uhr fuhren wir dann Richtung Flughafen Nord. Der Weg dauerte nur 15 Minuten. Unterwegs tankten wir noch schnell für 5 Euro und dann war die Mietwagenrückgabe schnell erledigt. Letztendlich waren wir dann doch wieder 2 h vor Abflug am Flughafen, obwohl mehrere Leute im Internet bestätigt hatten, dass 1h vorher eigentlich reicht. Wieder Gepäck abgeben und durch die Sicherheitskontrolle. Pünktlich um 12:20 Uhr starten wir dann mit der Propellermaschine von Binter in Richtung El Hierro, unserem eigentlichen Ziel.

Dort kamen wir dann gegen 13 Uhr an und übernahmen den nächsten Mietwagen.

Wir ließen noch nen zweiten Fahrer eintragen und fuhren dann die 50 Minuten zu unserem Hotel in La Restinga, ein verschlafener Ort an der Südküste.

Hier werden wir jetzt für die nächsten drei Nächte im Hotel Sur Restinga verweilen, bevor es dann weiter ins Golfo-Tal geht. Hier in La Restinga sind wir am südlichsten Punkt Europas. La Restinga ist ein kleines Fischerdorf mit rund 600 Einwohnern, von denen die meisten immer noch im Fischfang tätig sind.

Wir waren von der ganzen Anreise etwas kaputt, so dass wir uns noch ein bisschen ausruhten, bevor wir dann gegen 18:30 Uhr zum Essen aufmachten.

Es war allerdings schwierig, ein geöffnetes Restaurant zu finden. Irgendwie war heute alles geschlossen und auch auf den Straßen war tote Hose. Das Restaurant Casa Juan öffnete dann aber um 19:30 Uhr. Jetzt kam eine kleine Herausforderung, da es die Speisekarte nur auf dem Handy gab und auch nur auf Spanisch. Mit Björns vorhandenen Spanischkenntnissen kamen wir nicht weit. Aber zum Glück gibt es ja heutzutage den Google Übersetzer und wir haben zum ersten Mal die Kamerafunktion ausprobiert. Das hat super funktioniert, muss ich sagen. Kamera auf den Text halten und schon ist die Übersetzung da. Klasse.

Björn bestellte dann Brot mit dreierlei Dips und ich bestellte kanarische Kroketten mit Thunfisch. Das Preis-Leistungsverhältnis war dann eher etwas teuer. Und wir waren wieder die einzigen Gäste.

Danach machten wir dann noch einen Verdauungsspaziergang auf die Kaimauer.

Danach saßen wir noch etwas auf unserer Terrasse und überlegten uns, was wir am nächsten Tag unternehmen können, bevor wir dann gegen 23:00 Uhr ins Bett gingen.

21.05. – 04.06.2023: El Hierro – Die Vorbereitungen

Für den „kleineren“ Urlaub haben wir uns dieses Jahr für El Hierro, die kleinste der kanarischen Inseln, entschieden. Da wollten wir schon länger mal hin und jetzt sind wir es angegangen. Nächsten Sonntag geht es los.

Die Gruppenreisen waren uns zu teuer, also habe ich den Urlaub auf eigene Faust geplant und gebucht, was bei einem Urlaub auf El Hierro gar nicht so einfach ist, weil El Hierro nicht direkt angeflogen werden kann und man somit entweder mit der Fähre übersetzen muss oder mit einem Propellerflieger weiterfliegen muss.

Aber zuerst musste mal ein Zeitraum gefunden werden. Mein Plan war eigentlich, erst nach Ende der Bundesligasaison 😉 zu fliegen und wenn möglich, zwei Feiertage zu inkludieren. Ich konnte es aber drehen und wenden, wie ich wollte, weder das eine noch das andere war möglich, ohne dafür pro Person ca. 300 Euro mehr für die Flüge zu bezahlen. Also mussten wir wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und schon während der Saison fahren und nur ein Feiertag konnte integriert werden. Aber zu dem Zeitpunkt, wo die Flüge am billigsten waren, war die von uns gewünschte Unterkunft nicht komplett verfügbar. Somit hatte es mich letztendlich einen kompletten Sonntag gekostet, die ganze Reise zu planen und dann noch den folgenden Montag Abend, alles zu buchen.

Die besten Flüge habe ich letztendlich bei Condor gefunden, Hinflug am 21.5. nach Teneriffa und der Rückflug ab Teneriffa geht am 04.06.

Dann musste ich schauen, wie es weitergehen kann, Fähre oder Propellermaschine. Unser Flug ab Frankfurt landet gegen 16 Uhr in Teneriffa Süd, der Propellerflug startet aber ebenfalls um 16 Uhr ab Teneriffa Nord, der schied also schon mal aus. Die letzte Fähre startet um 17:30 Uhr. Das kam mir ziemlich knapp vor. Ein großer Reiseanbieter sagte mir zwar, dass das klappen würde, aber ich hatte meine Zweifel. Also fragte ich lieber nochmal in einer El Hierro Gruppe auf Facebook nach den Erfahrungen. Dort war die einschlägige Meinung, wenn wir unser Gepäck als erstes bekommen und dann schnell ein Taxi nehmen, könnte es klappen. Das war dann vielleicht doch ein bisschen zu viel Wenn und Aber. Und da die Gruppenreise, die wir uns angesehen hatten, auch eine Übernachtung auf Teneriffa eingeplant hat, war mir das dann auch eher die sicherere Variante. An der Gruppenreise habe ich mich dann auch bei meiner ganzen Planung etwas orientiert. Aber auch die El Hierro Gruppe hat mir ganz gut weitergeholfen.

Also kam für diesen Tag weder die Fähre noch die Propellermaschine in Frage. Also musste eine Nacht auf Teneriffa eingeplant werden und für den Rückflug habe ich es dann einfach genauso gemacht, auch wenn der Trip dort ggf. auch an einem Tag geklappt hätte, aber auch hier habe ich mich dann wieder an der Gruppenreise orientiert.

Das Hotel der Gruppenreise hat uns zwar gut gefallen, war uns aber nur für eine Zwischenübernachtung zu teuer. Also suchten wir uns eine Unterkunft in unmittelbarer Nachbarschaft, das aber bedeutend billiger ist. Die beiden Zwischenübernachtungen werden wir jetzt im Aguere Nest Hostel in San Cristóbal de La Laguna verbringen. Von dort aus sind es nur ca. 15 Minuten zum Flughafen.

Für die Weiterrreise am nächsten Tag hatten wir uns nämlich für die Propellermaschine mit Binter Canarias entschieden. Diese benötigt nur ca. 40 Minuten, die Fähre braucht ca. 2,5 h und der Flug war sogar etwas billiger. Also die beiden Flüge mit der Propellermaschine auch noch gebucht.

Aber wir kommen wir nun vom Flughafen Süd in den Norden? Es fährt zwar ein Bus, aber nachdem ich herausgefunden hatte, dass ein Mietwagen nur 35 Euro pro Tag kostet, entschieden wir uns dann für die komfortablere Variante und ich buchte für die beiden Tage auf Teneriffa auch je noch einen Mietwagen. In der Gruppe wurde mir Cicar für die Mietwagenbuchung empfohlen. Die Preise und Bedingungen waren sehr ok. Und dann habe ich für die komplette Zeit auf El Hierro natürlich auch noch einen Mietwagen gebucht.

Bei den Hotels auf El Hierro habe ich mich dann wieder an der Gruppenreise orientiert. Allerdings war es von den Verfügbarkeiten nicht möglich, beide Hotels je eine Woche zu buchen. Aber da beide auch nur 1h Autofahrt entfernt liegen, wäre ein Hotelwechsel auch gar nicht zwingend erforderlich gewesen, aber eine zweiwöchige Verfügbarkeit gab es auch nicht. Also haben wir nun vom 22.-25.05. das Hotel Sur Restinga gebucht und vom 25.5.-03.06. das Hotel Ida Ines.

In der Gruppe wurde mir auch noch das El Sitio empfohlen. Das macht einen sehr guten Eindruck, ist allerdings ohne Frühstück. Das El Sitio ist in unmittelbarer Nachbarschaft des Hotels Ida Ines, wir werden also sehen, ob wir die falsche Wahl getroffen haben 😉. Frühstücken wäre im Hotel Ida Ines trotzdem möglich gewesen.

Ihr seht, das war ein ganz schöner Akt, diese Reise zu buchen. Jetzt sind wir gespannt, was uns erwartet.

Eine andere Option hätte es übrigens noch gegeben, um an einem Tag nach El Hierro zu gelangen. Flug Frankfurt-Madrid, Flug Madrid-Gran Canaria, Flug Gran Canaria-El Hierro. Das fand ich aber auch nicht so sinnig.

Und da wir jetzt keine Gruppenreise gebucht haben, hatte ich mich noch mit den Möglichkeiten von geführten Wanderungen beschäftigt und uns wurde der folgende Wanderführer in der Gruppe empfohlen, den ich aber vor einem Jahr selbst schon im Internet gefunden hatte: https://www.travel-friends.com/aktivurlaub/spanien-trekking-und-wandern-auf-el-hierro-10672. Ebenso sind Höhlenwanderungen möglich: http://www.hoehlenelhierro.de/wir.html. Da werden wir die Teilnahme aber spontan entscheiden. Und da beide Anbieter auch auf dem Wochenmarkt vertreten sind, kann man sie auch einfach da wegen einer Tour ansprechen.

Und zu guter letzt hatte ich mich auch noch mit zwei Reiseführern eingedeckt. Einmal der Rother Wanderführer El Hierro und von Reise Know How Inseltrip El Hierro.

Jetzt muss ich nur noch meine Erkältung los werden, die Koffer müssen gepackt werden und dann kann es losgehen.